#255 Warum das selbstgenutzte Wohneigentum eine gute Form der Altersvorsorge ist
Shownotes
Der Ruf des selbstgenutzten Wohneigentums ist schlecht. Für die einen bedeutet Wohneigentum ein Klumpenrisiko, für die anderen ist sie steuerlich nachteilig. Eine aktuelle Studie des IW zeigt aber: Als Altersvorsorge erfüllt Wohneigentum seine Rolle allemal. Unser Thema in der 1aLAGE, und hier die Fragen im Einzelnen:
- Was ist der Hintergrund der Studie?
- Wie sind die Vermögensunterschiede zwischen Mietern und Eigentümern?
- Was ist die Altersvorsorgelücke?
- Was sind die Ergebnisse?
- Warum kaufen nicht mehr Menschen eine selbstgenutzte Wohnimmobilie?
- Vermietung oder Selbstnutzung – was ist besser?
Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß!
Unser Kooperationspartner:
Diese Staffel von 1a Lage wird präsentiert von Primus Valor – Spezialist für die Entwicklung von Bestandswohnimmobilien zu renditestarken Anlagewerten. In den alternativen Immobilienfonds von Primus Valor werden Wohnimmobilien mit Aufwertungspotenzial baulich und energetisch optimiert. Dazu zählen unter anderem: Erneuerung von Heizungsanlagen, Fassaden- und Dachdämmung, Aufstockung und Dachgeschossausbau sowie Modernisierung von Bädern und Küchen. So entstehen nachhaltige Miet- und Wertsteigerungen – als Basis für attraktive Renditen. Mehr Informationen hierzu unter www.primusvalor.de.
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